Der Tunkeler – A zeltene bibliotek par Rosine Lob

A kurtsn tekst fun « Der Tunkeler » (Yosef Tunkel 1881-1949), eyner fun di barimste yidishe humoristn. Oyb ir vilt visn mer vegn dem mekhaber un zayne verk, kent ir gebn a kuk oyf di tsvey vebzaytlekh un di video fun Forvets in velkhe Boris Sandler dertseylt zayn biografie.

http://epyc.yivo.org/home.php
http://video.forward.com/pages/Yiddish-History-Calendar
http://video.forward.com/…/Der-Tunkeler;1493149314881464149…

A zeltene bibliotek

Ikh hob dokh shoyn gezen epes bibliotekn in mayn lebn. Ikh hob gezen di groyse Bibliotek in Leven, di Natsional-Bibliotek in Pariz, vos m’zogt oyf ir, az oyb m’zol oysleygn di bikher in eyn shure, vet es farnemen fun Pariz biz Marsey. Ikh hob gezen di Keniglekhe Bibliotek in Berlin, vu bloyz di eyne katalogn bildn a bazundere bibliotek ; di Bibliotek baym Britishn Muzeum – haklal, ikh hob gezen a sakh bibliotekn, nor aza bibliotek, vi inem shtetl Hushenovke, hob ikh nokh in ergets nisht gezen.

Eyn mol, ven ikh bin geven oyf a forlezung in der doziker Hushenovke, hot men mikh arayngefirt in der ortiker Folks-Bibliotek – un shoyn baym ershtn aribertretn di shvel bin ikh geblibn shteyn farkhidisht un gepleft, vi far dem grestn beyz-vunder.
Arum di vent hobn zikh, vi in yeder bibliotek, getsoygn etlekhe shtok lange reyen politses, not oyf di politses iz keyn eyn bukh nisht geven, ober lakhlutn nisht. Zolt ir zogn – a zeykher fun a bukh. Gole leydike politses, vi in a shnitkrom nokh a bankrot, farshtoybte mit shpinvebs, vu eynike flign hobn zikh getsaplt in der mit.

Candida Höfer, Bibliothèque Cappuccini Redentore à Venise
Candida Höfer, Bibliothèque Cappuccini Redentore à Venise

Bay der bibliotek iz oykh geven a leze-zal mit a groysn, langn tish far tsaytungen un journaln, nor oykh do iz keyn eyn tsaytung un keyn simen fun a journal oyfn tish nisht geven. A langer, leydiker, mit tint baflekter tish un vayter gornisht.
Di zelbe leydikeyt un viste pustkeyt iz oykh geven oyf di vent. Keyn eyn bild, keyn eyn portret un keyn eyn fotografie, vi es firt zikh in andere bibliotekn, iz nisht geven tsu gefinen, Nakete, borvese vent !
Ikh hob gekvetsht mit di pleytses.

 

Conseil d'administration de la Bibliothèque Medem à l'Arbeter-Ring-Paris 1946
Conseil d’administration de la Bibliothèque Medem à l’Arbeter-Ring-Paris 1946

 

Bibliothèque Medem - Paris 1970
Bibliothèque Medem – Paris 1970

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baym tish iz geshtanen a darer oysgetsoygener yunger-man mit a por groyse briln. Er hot mikh bamerkt un gezogt :
– Ikh ze, ir bavundert undzer zeltenem kultur-anshtalt, muz ikh aykh dertseyln un oyfklern di sibes, far vos undzer bibliotek hot aza pesimistish oyszen. Ober tsu ersht lomikh zikh far aykh forshteln : Zarkhe Tsipkin, kulturfraynd un bibliotekar fun der higer bibliotek.
– Zayer ongenem, ikh bin tshikave tsu hern.
– Shoyn lang – hot er ongehoybn mit hoykh loshn – az undzer shtetl hot zikh genoytikt in a kultur-faktor in der geshtalt fun a Folks-Bibliotek. Dos hobn farshtanen ale undzere tuer, partayen un andere shikhtn fun folk. Vorem undzer shtetl iz gezunken un toyvlt zikh in a fintsterer konjuktur ; hobn ale aynshtimik bashlosn tsu efenen a kultur-faktor, d.h. (dos heyst) a Folks-Bibliotek.

 

S. Yudovin - Vitebsk
S. Yudovin – Vitebsk

Iz ober undzer shtetl kleyn un undzere partayen zenen kleyn, un keyn eyn partay iz nisht in gegnshtand aleyn tsu efenen oyf ire akhrayes an eygn literatur-tsenter.
Nor azoy vi ale zenen in der tifster ibertsaygungs-kraft, az di elementn fun likhtikeyt un kultur zenen a noytvendikeyt in undzer fintsterer konjonktur, zenen ale undzere partayen ayngegangen oyf a kompromitatsie un bashlosn mit gemeynzamen antagonizm tsu grindn a blbliotek, mit an oysval fun bikher, tsaytungen un periodn, vos zol bafridikn di psikhologishe hitstarkhes fun undzer gaystikn oyszen.

 

Carte du shtetl de Bzedzin reconstituée de mémoire par un survivant pour le Yisker-bukh
Carte du shtetl de Bzedzin reconstituée de mémoire par un survivant pour le Yisker-bukh

 

Hot men tsunoyfgezamlt gelt un men hot oysgeshribn bikher, journaln, tsaytungen un periodn fun ale undzere velt-anshoyungen un programen.
Un portretn mit fotografies hobn mir tsehongen oyf di vent. Alerley portretn un bilder, yede partay mit ire firer un ideologie, un es iz geshafn gevorn a gor sheyne bibliotek, a raykhe bibliotek, men ken zogn, fun alveltlekhe mosshtab. Un a shild hobn mir ongeshlogn in der tir : «Di Bibliotek fun ‘Likhtikn Shtral’ in Hushenovke » – un fartik. Zol dos folk geyn un vern balezn un zikh onnemen mit kultur un intelegents. Un zol di mentshayt vern politish rayf.
A kurtse tsayt iz geven gor nisht shlekht. Undzer shtot iz geven groys oyf ir kultur faktor un ir « Likhtikn Shtral ».

Yung yiddish - Tel-Aviv
Yung yiddish – Tel-Aviv
Quelques titres de journaux yiddish
Quelques titres de journaux yiddish

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nor plutsling hobn mir ongehoybn tsu bamerkn az di kultu

r-oytsres fun der bibliotek heybn on tsu farshvindn, zey heybn on tsu zinken, vi in vaser arayn. Di politses vern loyzer un shiterer, fun di tishn vern nelm tsaytungen un journaln un vern ergets ayngezunken. Mit eyn vort, es vert a rezignatsie fun undzer gantser bibliotek, un d

 

er « Likhtiker Shtral » vert oysgeloshn.
Mir hobn gepruvt onklepn a vorenung oyf di vent, az mir betn di khosheve khaveyrim-ganovim, vos hobn tsufelik avekgeganvet di bikher un di journaln, zey zoln es tsurikbrengen. Mir hobn gepruvt oyf yedn bikhl un oysgabe avekleygn a shtempl : « Dos dozike bukh iz geganvet in Bibliotek ‘Der Likhtiker Shtral’ ». Nor es hot nisht geholfn. Di bikher un di journaln un di tsaytungen hobn gehaltn in eyn farshvindn, punkt vi geshpenster voltn do gearbet. Dos, vos ayer oyg zet, iz gevorn fun undzer bibliotek.
– Vos zhe iz fort azoyns geshen ?

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– Vos iz dos fort azoyns geshen, vil tir visn ? Es iz geshen prost-poshet aza gesheenish :
Undzere partayen, hagam zey zenen solidarish un kosmopolitish in grindn dem kultur-faktor, d.h. (dos heyst) undzer bibliotek, hobn zey dokh oyf der arene fun dem bodn fun undzer bibliotek gefirt zeyer umoyfherlekhn klasnkampf un partay-shtraytikeytn. Nemlekh, yede partay hot nisht gekont fartrogn di onveznheyt fun di bikher un journaln fun di kegner. Un azoy hot yeder partay beshtike genumen aroysroymen di literatur fun der anderer partay.
– Dehayne ?
– Dehayne, der « Bund » hot nisht gekont fartrogn di bikher fun di tsionistn, – hobn di tsionistn nisht gekont fartrogn di bikher fun « Bund » ; der « Bund » hot, lemoshl, avekgelakhnt di bikher fun Herzl, Lilienblum, Ahad-Haam, vos farfintstern dos bavustzayn fun di arbeter-masn, – zenen gekumen di tsionistn un hobn beshtike avekgeganvet di bundistishe bikher mit der gantser sotsialistisher agitatsions-literatur fun Marx, Lasal, Bakunin, Osip Dimov, Kazhdan, A. Litvak, Koytski, vos farleykenen di natsionale gefiln. Zenen gekumen di yidishistn un hobn avekgeganvet di hebreyishe bikher, zenen gekumen di hebreyistn un avekgeganvet di yidishistishe bikher. Zenen gekumen di ortodoksn mit der « Agude » in der shpits un hobn avekgeganvet zeyere beydns bikher, tseleygt a fayer un farbrent zey oyf a shayter-hoyfn fun der Inkvizitsie. Azoy arum zenen mir geblibn on eyn bukh, bloyz mit leydike politses.

 

Ferdinand Lassalle, né le 11 avril 1825 à Breslau, mort le 31 août 1864 à Carouge (près de Genève); homme politique allemand d'origine juive, théoricien socialiste et écrivain
Ferdinand Lassalle, né le 11 avril 1825 à Breslau, mort le 31 août 1864 à Carouge (près de Genève); homme politique allemand d’origine juive, théoricien socialiste et écrivain

 

Dos zelbe iz mit di tsaytungen : hot a tsionist avekgeshlept fun tish di
« Folstsaytung », iz gekumen a bundist un tsugelakhnt fun tish di «Tsionistishe Bleter » ; zenen zey beyde gekumen un avekgeshlept dos «Yudishe Togeblat », zenen gekumen di « Petsekes » un tsugeshlept dem organ fun Arbeter-Yugnt « Frayheyt », zenen gekumen di mitglider fun Arbeter-Yugnt un opgeroymt dem organ fun di Tseyre-Tsion « Der nayer veg ». Zenen gekumen di khaveyrim fun « Yugnt-Bund » un bazaytikt « Di Yidishe Shtime » – dem organ fun di « Poale Agudes Yisroel ». Zenen gekumen di revizionistn un avekgeshlept dem bundistishn « Veker », zenen gekumen di komunistn un avekgenumen ale journaln mit ale tsaytungen – un a sof, an ek ! Azoy arum hobn mir gehat dem emesn Khad-Gadye. Men hot azoy lang geshlept eyner baym andern zayn organ, biz mir ale zenen geblibn gor on organen.

 

 

El Lissitzky - Had Gadyo
El Lissitzky – Had Gadyo

 

Dos zelbe oykh mit di vent :
Oykh do hot zikh opgeshpilt di hinter-kulisn-demagogie. Ganvet arop der yidishist Bialiks portret, kumt a hebreyist un ganvet arop Peretsn mit Ashn, kumt a driter un shlept arop zey beydn un hengt oyf Medemen un Marksn ; kumt a poaley-tsion un ganvet arop ale portretn un hengt oyf Zerubavlen un hengt oyf Balfurn mit Khayim Veytsman, kumt an es-levonesnik un hengt oyf Lui Marshal ; kumt an al-hamishmarnik un ryst arop Lui Marshal un hengt oyf Podlishevskin ; kumt a revizionist un rayst arop Balfurn mit Khayim Veytsmanen un hengt oyf Jabotinskin mit Trumpeldorn ; kumt a komunist , rayst zey alemen arop un hengt oyf Litvakov’s shvester ; kumt a folkist un rayst arop Litvakov’s shvester un hengt oyf Bibern mit Verimkroytn.
Ot azoy hot men gehaltn in eyn raysn portretn, biz di vent zenen geblibn khorev un vist.
Un itst hobn mir dos, vos ir zet – a shlakhfeld. Afile keyn simen nisht gelozn.
An oysterlishe bibliotek !…
Er hot opgevisht zayn nasn shtern un geendikt :
Az men vil, mayn fraynd, iz es a simbolizm oyf dem gantsn yidishn folk, oyf zayn lebn un shafn bikhlal … okh, khokho ! …
Er iz antshvign gevorn. In kleynem shtibl mit di leydike politses iz geshtanen a toyte shtilkeyt. Bloyz a groyse flig hot gehudzhet in vinkl fun a brudiker shoyb …

 

Yitskhok Leybush Peretz
Yitskhok Leybush Peretz
Sholem Ash
Sholem Ash
Vladimir Medem
Vladimir Medem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Voici un court texte de « Der Tunkeler » (le Sombre) (Yosef Tunkel 1881-1949), l’un des humoristes yiddish les plus célèbres. Si vous voulez en savoir davantage sur l’auteur et son œuvre, vous pouvez jeter un coup d’œil sur ces deux pages Internet et regarder la vidéo du Forverts (journal yiddish new-yorkais), dans laquelle Boris Sandler raconte sa biographie (en yiddish, sous-titres anglais).

http://epyc.yivo.org/home.php

http://video.forward.com/pages/Yiddish-History-Calendar

http://video.forward.com/video/Der-Tunkeler;14931493148814641498-1489152214

 

Une singulière bibliothèque

J’ai pourtant déjà visité bien des bibliothèques dans ma vie. J’ai vu la Grande Bibliothèque de Louvain, la Bibliothèque Nationale à Paris, à propos de laquelle on dit que si l’on alignait tous les livres en une seule rangée, elle se déploierait de Paris à Marseille. J’ai vu la Bibliothèque Royale à Berlin où les catalogues, à eux seuls, forment une bibliothèque distincte; la bibliothèque du British Museum – en un mot, j’ai vu de très nombreuses bibliothèques, mais une bibliothèque comme celle du village de Huchenovke, je n’en ai encore vue nulle part.

 

Ancienne Bibliothèque Royale à Berlin
Ancienne Bibliothèque Royale à Berlin

 

 

Bibliothèque du British Museum à Londres
Bibliothèque du British Museum à Londres

 

Une fois, lorsque je suis venu donner une conférence, précisément à Hushenovke, je fus introduit dans la bibliothèque populaire locale, et déjà au moment de franchir le seuil, je suis resté planté là, ébahi et stupéfait comme devant le plus extraordinaire des spectacles.
Le long des murs, comme dans toute bibliothèque, s’étendaient, sur plusieurs niveaux, de longues rangées d’étagères, mais sur ces étagères, pas un livre, pas le moindre livre. Vous pourriez dire – un vestige de livre (même pas un vestige de livre !). Des étagères nues et vides comme dans une mercerie après une faillite, empoussiérées de toiles d’araignée, au centre desquelles frémissaient quelques mouches.

 

Görlitz - Rénovation de la Salle baroque
Görlitz – Rénovation de la Salle baroque

 

A côté de la bibliothèque se trouvait aussi une salle de lecture avec une grande et longue table destinée aux journaux et revues, mais là aussi pas le moindre journal et pas le moindre signe de revue sur la table. Une longue table vide, avec des taches d’encre, et rien d’autre.
Les murs étaient pareillement vides et désertés. On ne pouvait y trouver le moindre tableau, ni le moindre portrait ou photographie d’un quelconque écrivain ou poète, ou même d’un leader populaire, comme cela se fait dans d’autres bibliothèques. Des murs nus et dépouillés ! (nu-pieds).
J’ai haussé les épaules.

Maison de la Culture Yiddish - Bibliothèque Medem - Paris - 2015
Maison de la Culture Yiddish – Bibliothèque Medem – Paris – 2015
Maison de la Culture Yiddish - Cours de yiddish - 2015
Maison de la Culture Yiddish – Cours de yiddish – 2015
Centre Medem - Arbeter Ring - Paris 2015
Centre Medem – Arbeter Ring – Paris 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vers la table, se tenait un jeune homme maigre et élancé portant de grandes lunettes. Il me remarqua et dit :
– Je vois que vous admirez notre singulière institution culturelle, je dois donc vous raconter et expliquer les raisons pour lesquelles notre bibliothèque a cette apparence pessimiste. Mais tout d’abord permettez-moi de me présenter : Zarkhe Tsipkin, ami de la culture et bibliothécaire de la bibliothèque locale.
– Enchanté, je suis curieux de vous entendre.
– Depuis longtemps – a-t-il commencé dans un langage élevé – notre village avait besoin d’un facteur culturel sous la forme d’une bibliothèque populaire. Ceci était compris par tous nos militants, partis et autres couches sociales du peuple. Parce que notre village a coulé et est immergé dans une sombre conjoncture ; pour apporter un rayon de lumière dans cette sombre conjoncture, tous ont décidé de façon unanime de créer un facteur culturel, c’est-à-dire une Bibliothèque Populaire.

 

S. Yudovin - Vitebsk
S. Yudovin – Vitebsk

 

Or notre village est petit, et nos partis sont petits, et aucun parti n’est en mesure d’ouvrir seul et sous son unique responsabilité un tel centre littéraire.
Mais comme tous sont animés de la plus profonde force de conviction que les éléments de clarté et de culture sont une nécessité dans notre sombre situation, tous nos partis ont accepté un compromis et ont décidé d’un antagonisme commun de fonder une bibliothèque, avec un choix de livres, journaux et périodiques qui comblerait les besoins psychologiques de notre apparence spirituelle.

 

Carte du shtetl de Gombin reconstituée de mémoire par un survivant pour le Yisker-bukh
Carte du shtetl de Gombin reconstituée de mémoire par un survivant pour le Yisker-bukh

 

 

Alors on a collecté de l’argent et on a commandé des livres, on s’est abonné à des revues, à des journaux et à des périodiques de toutes nos « Weltanschauungen » (visions du monde) et programmes.
Et aux murs nous avons accroché des portraits et des photographies. Toutes sortes de portraits et d’images, chaque parti avec ses leaders et son idéologie, et ainsi fut fondée une très belle bibliothèque, une riche bibliothèque, à l’échelle mondiale peut-on dire. Et nous avons fixé une enseigne à la porte : « La Bibliothèque du « Rayonnement lumineux » à Huchenovke ». Et terminé! Que le peuple s’en vienne, se cultive, se consacre à la culture et à l’intelligence et que l’humanité devienne politiquement mûre !
Pendant quelques temps cela se passa plutôt bien. Notre ville était fière de son facteur culturel et de son « Rayonnement lumineux ».

Yung yiddish - Tel-Aviv
Yung yiddish – Tel-Aviv
Di yiddishe presse vos iz geven (La presse yiddish d'autrefois) - Flinker/Tsanin/Rosenfeld - Tel Aviv 1975
Di yiddishe presse vos iz geven (La presse yiddish d’autrefois) – Flinker/Tsanin/Rosenfeld – Tel Aviv 1975

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elément d'une exposition Villa Empain - Bruxelles - 2015
Elément d’une exposition Villa Empain – Bruxelles – 2015

 

Mais soudain, nous avons commencé à remarquer que les trésors culturels de la bibliothèque se mettaient à disparaître, ils se mettaient à sombrer comme au fond de l’eau. Sur les étagères, les livres sont de plus en plus écartés et clairsemés, journaux et revues disparaissent des tables, engloutis on ne sait où. En un mot, la démission s’empare de toute notre bibliothèque, et le « Rayonnement lumineux » s’éteint.

Nous avons essayé de coller un avertissement sur les murs, priant nos honorés camarades-voleurs, qui auraient, par hasard, volé les livres et les journaux, de les rapporter. Nous avons essayé de poser un tampon sur chaque livre et publication : « Ce livre a été volé à la Bibliothèque du « Rayonnement lumineux » ». Cela ne fut d’aucune aide. Les livres, les revues et les journaux n’arrêtaient pas de disparaître, comme si des fantômes travaillaient là. Ce que vos yeux voient, c’est ce qu’il est advenu de notre bibliothèque.
– Mais alors, qu’est-il donc arrivé ?

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– Vous voulez savoir ce qu’il est arrivé ? Voici tout simplement l’événement qui s’est passé :
Nos partis, bien qu’ils aient été solidaires et cosmopolites en fondant le facteur culturel, c’est-à-dire notre bibliothèque, ont néanmoins mené dans l’arène du terrain de notre bibliothèque, leur interminable lutte des classes et conflits de parti. C’est-à-dire que chaque parti n’a pas pu supporter la présence des livres et journaux de son adversaire. C’est ainsi que chaque parti a entrepris, furtivement, d’emporter la littérature de l’autre parti.
– C’est-à-dire ?
– C’est-à-dire que le « Bund » n’a pas pu tolérer les livres des sionistes, alors les sionistes ne purent pas tolérer les livres du « Bund » ; le « Bund » a volé les livres de Herzl, Lilienfeld, Ahad Aham, qui empoisonnent la conscience des masses ouvrières, – sont alors venus les sionistes et ils ont silencieusement dérobé les livres bundistes avec toute la littérature d’agitation socialiste de Marx, Lassale, Bakounine, Ossip Dimov, Kazhdan, A. Litvak, Kautsky, qui renient les sentiments nationaux. Sont alors venus les yiddishistes et ils ont volé les livres en hébreu ; sont arrivés les hébréistes qui ont volé les livres yiddishistes. Les orthodoxes sont venus avec l’ « Agudah » à leur tête, et ont volé les livres des deux autres partis, ont allumé un feu et brûlé leurs livres sur un bûcher à la manière de l’Inquisition. C’est ainsi que nous nous sommes retrouvés sans un seul livre, seulement avec des étagères vides.

 

Affiche électorale du Bund pour les élections de 1928 au Sjem (Parlement polonais)
Affiche électorale du Bund pour les élections de 1928 au Sjem (Parlement polonais)

La même chose est arrivée aux journaux : si un sioniste emportait de la table le « Folkstsaytung», alors un bundiste subtilisait « Di Tsionistishe Bleter »; et les deux ensemble venaient et emportaient le « Yudishe Togeblat »; venaient alors les « Petsekes » (mot composé à partir des deux premières lettres du nom du parti Poalé Tsion) et soustrayaient l’organe de la Jeunesse ouvrière, « Frayheyt » ; venaient les membres de la Jeunesse Ouvrière et emportaient l’organe des Tseyré Tsion « Der nayer veg ». Venaient les camarades du Yugnt-Bund et ils éliminaient « Di Yidishe Shtime », l’organe des « Poaley Agudath Israel ». Sont venus les révisionnistes qui ont emporté « Der Veker » bundiste ; sont venus les communistes et ils ont emporté toutes les revues et tous les journaux.
Qu’on en finisse ! ça suffit ! C’est ainsi que nous avons eu le vrai Khad-Gadya. Chacun a tant soutiré les organes des autres, que nous sommes tous restés complètement sans organes.

 

El Lissitzki - Khad Gadyo
El Lissitzki – Khad Gadyo

 

 

La même chose est arrivée aux murs :
Là aussi s’est jouée la démagogie de fond de coulisses. Que le portrait de Bialik soit volé par un yiddishiste, vient un hébréiste et il vole Peretz et Ash ; vient alors un troisième qui enlève les deux autres et suspend Medem et Marx ; vient un Poaleï Zion qui vole tous les portraits et suspend Zerubavel, Balfour et Haïm Weizman ; vient un eys-levonesnik et il suspend Louis Marchal ; vient un al-amishmarnik qui arrache Louis Marchal et suspend Podlichewski ; arrive un révisionniste qui arrache Balfour et Haïm Weizman et accroche Jabotinsky et Trumpeldor. ; arrive un communiste qui arrache le tout et accroche la sœur de Litwakow, vient un folkiste qui enlève la sœur de Litwakow et la remplace par Biber et Verimkroyt.
C’est ainsi qu’on arracha sans cesse des portraits, jusqu’à ce que même les murs soient restés dévastés et en ruines.
Et maintenant nous avons ce que vous voyez – un champ de bataille. Ils n’ont laissé aucune trace.
Une étrange bibliothèque !…
Il essuya la sueur de son front et termina ainsi :
— Si l’on veut, mon ami, c’est un symbole de tout le peuple juif, de sa vie et de ses œuvres en général … okh, khokho !…
Il s’est tu. Dans la petite pièce aux étagères vides régnait un silence de mort. Seule une grande mouche bourdonnait dans le coin d’une vitre sale.

 

Vladimir Jabotinsky
Vladimir Jabotinsky
Yaakov Zerubavel
Yaakov Zerubavel
Yosef Trumpeldor
Yosef Trumpeldor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lecture complémentaire: « Le monde yiddish polonais et ses bibliothèques dans l’entre-deux-guerres à Paris » – Patricia Hidiroglou – Université Paris I Panthéon-Sorbonne – Histoire et Anthropologie des mondes juifs.
http://www.academie-polonaise.org/…/Ro…/grecs/hidiroglou.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dans une mercerie de Yosef Tunkel, dit « Der Tunkeler » par Samy Staroswiecki

Affiche Der Tunkeler

Texte écrit par Yosef Tunkel (1881-1949), surnommé ‘’Der Tunkeler’.Poète et écrivain de prose humoristique yiddish. Né à Babruysk en Biélorussie, il étudie à l’école des beaux-arts de Vilnius. Après 1899, il abandonne la peinture (trop myope) et se tourne vers l’écriture. Il contribue à de nombreuses revues et voyage à travers le monde. Entre 1906 et 1910, il voyage aux Etats-Unis.Il créé la revue humoristique ‘Der kibitser’ qui deviendra ‘’Der groyser kundes’ En 1911, il repart à Varsovie, puis passe la première guerre mondiale en Ukraine. De retour à Varsovie, Il contribue au répertoire de divers cabarets, l’Azazel, le Sambatyon et à Lodz également. En 1931, il se rend en Palestine mandataire.
Quand la guerre éclate, il se trouve en Belgique d’où il s’échappe pour partir en France .Il se fait arrêter par les autorités de Vichy.Il s’échappe encore une fois et parvient à s’enfuir aux Etats Unis. Il décède en 1949 .

Dans une mercerie:

nuancier

Discussion entre AB. Rosenstein, le vendeur et un acheteur

Acheteur : Montrez-moi du velours vert- foncé. Vous en avez ?
AB : Comment, nous n’aurions pas dU velours vert- foncé ? dans une société telle que AB.Rosenstein, il n’y aurait pas un peu de velours ? Mais c’est à se tordre de rire.
Acheteur : Alors soyez gentil et montrez le moi.
AB : Montrer quoi ?
Acheteur : le velours, montrez le moi.
AB : Ah le velours. Oui, un moment. Comme vous le voyez, je vais vous montrez un tel velours que vous allez en danser de joie (il tire un peu de marchandise de l’étagère, la déroule et la caresse avec la main).Voilà, vous vouliez voir un peu de tissu.
Acheteur : Excusez-moi, vous m’avez vraisemblablement mal entendu. Je vous ai demandé de me donner du velours vert- foncé et vous me montrez de la soie.
AB : Grimpant sur l’échelle et en extrayant un beau rouleau de tissu. Hmmm….Vous, monsieur, si vous demandiez au plus petit enfant de la ville : en quoi se distingue la société AB Rosenstein ? hé bien voilà en quoi..
Acheteur : Mais c’est noir !
AB. : Et quel velours voulez-vous ?
Acheteur : Bon sang, je vous ai déjà dit mille fois : vert -foncé, vert- foncé
AB : Et où est la différence ? Sur ma vie ,monsieur, prenez cela. C’est presque du vert- foncé. Ca ne peut pas être plus foncé que ça ! De nos jours tout le monde s’habille en noir.
C’est la dernière mode !
Acheteur : C’est bien possible, mais j’ai besoin de velours vert foncé
AB : Du velours ?
Acheteur : Bien sur du velours ! Ecoutez , ne me faites pas tourner en bourrique.Si vous avez du velours vert- foncé, ça ira. Sinon, j’irai dans une autre boutique.
AB : Ah, ah, ah, et surement chez Zisman l’escroc, celui qui a un bouton sur le nez .Il vous plumera et vous dépossèdera des quelques dollars pour lesquels vous aurez sué sang et eau. Et après ?
Acheteur : Au diable, vous me donnez mon velours vert- foncé ou pas ? (il crie) .Vous m’entendez ? Pas noir, pas bleu, pas jaune !
AB : C’est quoi le problème, monsieur, pourquoi avez-vous besoin de crier ? Vous voulez du velours, je vais vous chercher de suite du velours.En une minute, un instant.Combien de mètres en voulez vous…
Acheteur : Quatre et demi
Ab : Et pourquoi pas sept ?


Logo du cabaret Azazel
Logo du cabaret Azazel

In a shnit-krom

Kone: Tsaygt mir tunkel-grinem samet. Hot ir es?
A.B: Vos heyst, bay undz vet nisht zayn keyn tunkel-griner samet? In aza firme vi AB. Rosensteins zol nit zayn a shtikel samet? Dos iz dokh poshet a gelekhter.
Kone: To zayt zhe azoy gut un tsaygt mir.
A.B: Vos tsaygt?
Kone : Dem samet .Tsaygt mir.
A.B : Oh, dem samet.Shoyn, shoyn. Eyn regele. Ot vi ir zet, tsayg ikh aykh aza samet, az ir vet poshet geyn tantsn far simkhe. (er shtekt aroys a shtikl vare fun politse, viklt es funander un glet mit der hant).Nat , ir vilt zen a shtikl vare ?
Kone : Antshuldikt, ir hot mikh, varsheynlekh farhert. Ikh hob aykh gebetn ir zolt mir gebn tunkl -grinem samet un ir git mir nor zayd.
A.B aroyfkrikhndik oyfn layter un aroysshlependik a hibshn knoyl shtof : Hmmmmm..Ir, mister, git nor a freg dem kleynstn yingl in shtot : Mit vos tsaykhnet zikh oys AB Rozensteins firme ?..vel, ot hot ir es..
Kone : Ober dos iz shvarts
A.B : un velkhe samet vilt ir ?
Kone ; tsum tayvl, ikh hob dokh aykh shoyn toyznt mol gezogt ; tunkl- grinem, tunkl –grinem.
A.B : Tu vos zhe iz der khilek ? kh’lebn, mister nemt ot dem. Dos iz dokh oykh kimet gor tunkl -grin.Dakht zikh az nokh tunkeler ken nokh nisht zayn ! Ale trogn yetzt shvartse .
S’iz yetzt di rekhte mode !
Kone : es ken zayn, ober ikh darf tunkl- grinem samet.
A.B: Samet?.
Kone: nu gevis, samet! Hert; Dreyt mir nit keyn kop! Ir hot tunkl- grinem samet-iz gut.
Anit-gey ikh in an ander krom.
A.B: Hi,hi,hi un nokh mistome tsu Zisman der shvindler mit a pritshes oyf der noz, vos vet aykh aropshindn di hoyt un vet bay aykh tsunemen di etlekhe dolar, vos ir hot farhorevet mit blut un shveys..vos den?
Gut, gut ikh vel aykh tsaygn a shtikl vare vos ir vet a geshray ton: Mister Rozenshteyn! Shnaydt mir op derfun hundert yard !! Aha..ot dos iz es
Kone :Tsum tayvel! Ir git mir tunkl- grinem samet tsu nisht?( shrayt).
Ir hert? Nisht shvartsn , nisht bloy, nisht gel!
AB: Got iz mit aykh, mister, tsu vos badarft ir nokh shrayen. ? Ir vilt samet, vel ikh glaykh krign samet. In eyn rege, in eyn oygnblik..Vifil yard vilt ir?
Kone: Fir mit a halb
A.B:Far vos nisht zibn ?

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan de Binem Heller (1908-1998) par Rosine Lob

In Varshever Geto iz itst khoydesh Nisn Binem Heller (1908-1998)

In Varshever Geto iz itst khoydesh Nisn.

Oyf koyses fun borsht un matses fun klayen

Dertseylt men oyf s’nay di amolike nisim,

Vi s’yidishe folk iz aroys fun Mitsrayim.

Vi alt iz di mayse, vi alt iz der nign !

Nor itst, bay farhangene fentster, der Seyder

Geyt on un tsermisht vert der emes un lign,

Az shver iz zey beyde funandertsusheydn.

Kol-dikhfin – bay fentster farshtelte un tirn,

Kol-dikhfin – un s’shreyen fun hunger di kinder,

Kol-dikhfin – bay leydike Peysekh makhshirim,

Kol-dikhfin – un s’khlipen di zkeynim di blinde.

In Varshever Geto iz itst khoydesh Nisn,

Mayn mame tut on oyf ir ponem dem shmaykhl.

Di lipn, vos zaynen fun hunger farbisn,

Fun yontev, zey vern itst milder un veykher,

Di oygn bay ir heybn vider on shaynen,

Azoy vi a mol, in fargangene yorn,

Un s’shoymen in zey oyf di rozhinke vaynen

Fun yene fargangene vayte sedorim.

Nor plutsling vakst on in zey groyliker khidesh,

Mit shtoynung tseshtrekt zi di hent ire frume :

Anshtot ontsuheybn dem seyder mit kidesh –

Di zin heybn on shfoykh-khamoskho tsu brumen …

In Varshever Geto iz itst khoydesh Nisn.

Un ful shteyt der kos Elihu hanoves.

Nor ver hot dem seyder do ibergerisn ?

Gekumen iz trinken der Malekh hamoves …

Vi shtendik – di daytshishe shprakh fun mundirn,

Vi shtendik – di shprakh fun bafelers genite,

Vi shtendik – zey zaynen gekumen do firn

A teyl fun dem yidishn folk tsu der shkhite …

Nor – neyn – s’vet di geto nit hern mer s’zidlen

Fun natsis, vos firn op yidn gehetste.

Mit blut vet men vider bashmirn di shtidlen –

Mit blut fun di fraye, mit blut fun di letste.

In Varshever Geto iz itst khoydesh Nisn.

Fun shokhn tsu shokhn vet ibergegebn :

Dos daytshishe blut zol nit oyfhern gisn,

Kolzma’n s’vet a Yid in dem geto nokh lebn !

Far zey – zol in oygn nit zayn keyn hakhnoe,

Far zey – zol in oygn nit zayn mer keyn trern,

Nor sine un shoym fun der vilder hanoe

Fun shteyn zey antkegn, fun kenen zikh vern !

Ot her, vi es hilkhn in khtsos op di shosn,

Ot her, vi der toyt geyt oyf blutike shpurn,

Ot her : di geshikhte vert itster farshlosn

Mit heldishn umkum fun leyl ha shimurim …

 

1. « kol dikhfin » : (« quiconque a faim, vienne et mange ») dans le passage de la Haggada de Pessah, Ha Lakhma Anya.

2. « shfoykh-khamoskho » : (répands ta fureur ») passage du rituel du Ssder récité la 1ère nuit devant la porte ouverte.

3. « leyl ha shimurim » : ou layl shimurim (nuit de garde : vakh nakht), poème attribué à Meir ben Isaac de Worms (11ème siècle) récité le soir du deuxième seder de Pessah. Chaque ligne commence avec « layl hashimurim » … Le poème décrit les événements et miracles auxquels Israël a survécu le long de son histoire.


 

 

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan.

Sur des coupes de borsht et des matsot de son

Sont racontés à nouveau les miracles d’autrefois,

Comment d’Egypte le peuple juif est sorti.

Que l’histoire est vieille, que le chant est ancien !

Mais aujourd’hui, rideaux tirés, le Seder

Se déroule et vérité et mensonge s’entremêlent

Au point qu’il est difficile de les dénouer.

Kol-dikhfin – face aux fenêtres et aux portes masquées,

Kol-dikhfin – et de faim crient les enfants

Kol-dikhfin – face aux plats vides de Pessah

Kol-dikhfin – et les vieillards aveugles sanglotent.

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan.

Ma mère habille son visage d’un sourire.

Ses lèvres, serrées par la faim,

En ce jour de fête, deviennent plus douces, plus tendres,

Ses yeux brillent à nouveau,

Comme autrefois, dans les années passées,

Et mousse en eux l’éclat des vins doux

De nos seders si lointains.

Mais soudain, y surgit un étonnement terrifiant

De stupeur, elle étend ses pieuses mains :

Au lieu de commencer le Seder par le kiddush

Ses fils se mettent à murmurer « shfoykh khamoskho » …

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan.

Et pleine, la coupe du Prophète Elie attend.

Mais qui est venu interrompre le seder ?

L’ange de la mort est venu s’y désaltérer …

Comme toujours – la langue allemande des uniformes

Comme toujours – la langue des chefs chevronnés

Comme toujours – ils sont venus conduire

Une partie du peuple juif à l’abattoir …

Mais – NON – le ghetto n’entendra plus les injures

Des Nazis qui conduisent les Juifs harcelés.

Les linteaux seront à nouveau enduits de sang –

Avec le sang des Juifs libres, avec le sang des derniers.

Dans le ghetto de Varsovie, voici le mois de Nisan.

De voisin en voisin ces mots sont transmis :

Que le sang allemand ne cesse de couler,

Tant qu’un seul Juif sera vivant dans le ghetto !

Face à eux, plus aucune soumission dans le regard,

Face à eux, plus aucune larme dans les yeux,

Seules la haine et l’écume du plaisir sauvage

De leur résister, de pouvoir se défendre!

Ecoute ! comme les explosions résonnent dans la nuit,

Ecoute ! comme la mort suit les traces sanglantes,

Ecoute ! en ce moment l’histoire est scellée

Par la mort héroïque en cette nuit de Pessah…

A yiddisher poker d’Ephraïm Kishon par Samy Staroswiecki

 A yiddisher poker

UN POKER JUIF

Arbinko et moi étions assis dans un café. Au-dessus de la table s’élevait la vapeur de deux cafés noir. Soudain Arbinko me fit un geste.
-Bien, jouons au poker
-Non lui ai-je répondu.je ne supporte pas les jeux de cartes
-Qui parle de cartes. Je pense à un poker juif. Un poker juif se joue sans cartes, sans rien,
rien qu’avec l’esprit dégagé.
-Tu vas penser à un numéro, moi je vais penser à un autre et celui dont le numéro sera le plus élevé raflera la banque. Alors qu’en penses-tu?
-Bien, ai-je répondu
Chacun de nous a posé cinq groschens sur la nappe, et commencé à penser à un chiffre.
-Allez parle
-11
-12 fit Arbinko. Et il posa sa main sur la mise. Je lui en aurai bien refilé une. Pendant tout ce temps, j’avais en tête le 14, et au dernier moment, j’avais choisi le 11.
-Dégage de là la lui ai-je répondu. Tentons notre chance une seconde fois et mettons 10 groschens dans la banque. Cette fois –ci, je n’ai pas trop réfléchi, j’ai choisi mon chiffre et annoncé le 18.
-Que le diable m’emporte, pesta Arbinko .J ’ai le 17
J’ai raflé la banque dans la poche et j’ai souri, tout content.
Il pensait que j’allais appeler le 15.
-Tu sais quoi, cette fois c’est toi qui joueras en premier.
-Avec plaisir, mon chiffre est le 70
J’ai failli tomber dans les pommes, et mes mains se sont mises à trembler.
-Allez, donne ton chiffre.
-Je regrette j’ai oublié tout d’un coup.
-Menteur s’est-il écrié. Tu avais en tête un plus petit chiffre que le mien. Tu devrais avoir honte
-Je l’ai empoigné et lui ai dit: dans un poker juif, on ne rend pas l’argent
Nous avons tous deux payé les cafés et nous sommes levés.

Extrait : d’ Ephraïm Kishon. » Kishon, tu ris » .Après avoir quitté la Hongrie avec son épouse et émigré en Israël. Ephraïm Kishon décrit avec humour, les premiers pas du nouvel immigrant.

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A YIDDISHER POKER

Mir zenen gezesn. Ikh un Arbinko in a kafehayzl.Oyfn tishl hobn geporet tsey shvartse kave. Plutsem tut Arbinko a makh mit mir.
-Gut lomir shpiln poker
-Neyn hob ikh geetnfert. Ikh hob faynt kortn.
– Ver redt fun kortn .Ikh meyn a yiddisher poker.a yiddisher poker shpilt men on kortn on gornisht , nor mitn klorn moyekh.
Du vest tsutrakhtn a tsol, un ikh vel tsutrakhtn a tsol ,un der, vemens tsol s’ iz a hekhere nemt di bank .Nu vi halstu derfun ?
-Gut hob ikh gezogt.
Mir hobn avekgeleygt yeder fun undz finf groshn oyfn tishtekh un zikh genumen fartrakhtn a tsol .
-Nu, gib loshn
-11
-12 makht Arbinko. Un leygt zayn hant oyfn bank. Ikh volt zikh demolt derlangt a festn patsh. di gantse tsayt hob ikh getrakht fun 14 ,un in der same letster minut hob ikh zikh bashlosn oyf 11.

-Tshep zikh op, hob ikh zikh antkegngeshtelt .Lomir nemen shans oyf a tsveytn kon, un araynvarfn tsu tsen groshn in der bank. Itst hob ikh shoyn mit mer yishev hadas oysgeklibn di tsol un oysgerufn 18.
-Tsu aldi roukhes hot Arbinko gesholtn. Ikh hob 17.!

Ikh hob gikh genumen di bank tsu mir in keshene un tsufridn geshmeykhlt .Er hot gemeynt az ikh vel oysrufn 15.
-Veystu vos , dos itsike mol vest geyn dem ershtn gang.
– Bekoved godl ,mayn tsol iz 70.
Finster iz mit gevorn far di oygn un di hent hobn bay mir genumen tsitern.

-Nu lomir hern di tsol dayn
-Ikh badoyer zeyer ikh hob plutsem fargesn
-Ligner hot er zikh tseshrign. Du host getrakht fun a klenere tsol.Shemen megstu zikh!
-Ikh hob im ongekhapt bay der hant un gezogt : baym yidishn poker git men nisht tsurik keyn gelt.
-Mir hobn beyde getsolt far der kave un zikh oyfgehoybn.

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אַ ייִדישער פּאָקער

מיר זענען געזעסן איך און אַרבינקאָ אין אַ קאַפֿעהײַזל. אױפֿן טישל האָבן געפּאָרעט צײ שװאַרצע קאַװע .פּלוצעם טוט אַרבינקאָ אַ מאַך מיט מיר.
– גוט, לאָמיר שפּילן פּאָקער.
– נײן, האָב איך געעטנפֿערט. איך האָב פֿײַנט קאָרטן.
– װער רעדט פֿון קאָרטן? איך מײן אַ ייִדישער פּאָקער. אַ ייִדישער פּאָקער שפּילט מען אָן קאָרטן ,אָן גאָרנישט, נאָר מיטן קלאָרן מוח. דו װעסט צוטראַכטן אַ צאָל, און איך װעל צוטראַכטן אַ צאָל, און דער, װעמענס צאָל ס ‘איז אַ העכערע נעמט די באַנק.נו? װי האַלסטו דערפֿון?
– גוט ,האָב איך געזאָגט. מיר האָבן אַװעקגעלײגט יעדער פֿון אונדז פֿינף גראָשן אױפֿן טישטעך, און זיך גענומען פֿאַרטראַכטן אַ צאָל.
-נו גיב לשון
-11
-12,מאַכט אַרינקאָ ,
און לײגט זײַן האַנט אױפֿן באַנק .איך װאָלט זיך דעמאָלט דערלאַנגט אַ פֿעסטן פּאַטש. די גאַנצע צײַט האָב איך געטראַכט פֿון 14, און אין דער סאַמע לעצטער מינוט האָב איך זיך באַשלאָסן אױף 11.
– טשעפּ זיך אָפּ, האָב איך זיך אַנטקעגנגעשטעלט .לאָמיר נעמען שאַנס אױף אַ צװײטן קאָן און אַרײַנװאַרפֿן צו צען גראָשן אין דער באַנק.
איצט האָב איך שױן מיט מער ייִשובֿ הדעת אױסגעקליבן די צאָל און אױסגערופֿן 18
צו אַלדי רוחות! האָט אַרבינקאָ געשאָלטן, איך האָב 17 !
איך האָב גיך גענומען די באַנק צו מיר אין קעשענע און צופֿרידן געשמײכטל.
ער האָט געמײנט אַז איך װעל אױסרופֿן 15.
-װײסטו װאָס? דאָס איציקע מאָל װעסט גײן דעם ערשטן גאַנג
– בכּבֿוד גדול, מײַן צאָל איז 70.
פֿינסטער איז מיר געװאָרן פֿאַר די אױגן ,און די הענט האָבן בײַ מיר גענומען ציטערן.
-נו לאָמיר הערן די צאָל דײַן
-איך באַדױער זײער ,איך האָב פּלוצעם פֿאַרגעסן .
-ליגנער! האָט ער זיך צעשריגן .דו האָסט געטראַכט פֿון אַ קלענערע צאָל! שעמען מעגסטו זיך !
איך האָב אים אָנגעכאַפּט בײַ דער האַנט און געזאָגט: בײַם ייִדישן פּאָקער גיט מען נישט צוריק קײן געלט .
.מיר האַבן בײדע געצאָלט פֿאַר דער קאַװע און זיך אױפֿגעהױבן

A bisele derekh erets d’Ephraïm Kishon par Samy Staroswiecki

UN PEU DE RESPECT

Je venais de m’acheter deux places de cinéma, pour la séance de l’après-midi, dans les rangées du milieu. Au moment où je m’écartais de la caisse, un homme d’un âge certain, front plissé, me retint.
-Où vas-tu Yoskele, me demanda-t-il sur un ton de reproche. Je lui faisais savoir que je n’avais fait qu’acheter deux places de cinéma.
-Deux places de cinéma, vraiment, s’étonna le juif. A mon époque, je me réjouissais quand j’avais un cornichon à me mettre sous la dent. Mais le cinéma, qui, parmi nous aurait rêvé de cela il y a 30 ans. A cet endroit même passaient les chameaux, et de l’allée Rothschild, on pouvait voir la mer.
-C’est vrai lui dis-je, et à présent, je dois rentrer dans mon appartement
-Appartement ? S’étonna le vieux. Qui à l’époque avait entendu parler d’un appartement. A l’époque, on balançait des bidons de fer blanc que l’on recouvrait de poix, on y posait une planche et ça, c’était notre appartement. Et des meubles, vous en avez ?
-Presque pas lui répondis- je prudemment, nous nous asseyons sur des briques
-Des briques, se laissa-t-il aller. Mais nous ne faisions que rêver de briques. Où avions-nous l’argent pour des briques ?
-Je ne sais pas, me suis-je exclamé, en vérité, nous avons subtilisé des briques de terrains vagues.
-Subtilisé, s’emporta l’homme. Nous avons vécu 18 ans dans ce pays avant d’oser emporter la première brique. Il nous manquait même du sable. Tout simplement, du sable pour s’y poser, bon et de l’eau vous en buvez ?
-Qui boit de l’eau parmi nous, peut être une fois par semaine
-Une fois par semaine ! Le juif sauta littéralement en l’air, me saisit par l’épaule et me secoua comme un loulav
-Monsieur, savez-vous qu’à Jérusalem, on nous réclamait de l’argent pour un verre d’eau. La langue sèche se collait au palais mais nous n’en avions pas, Yoskele, pas de moulin, pas le moindre malheureux petit moulin.
-Je ne m’appelle pas Yoskele, et je ne sais pas qui vous êtes, interrompant son discours
-Non mais voyez moi ça, il ne sait pas, lui répondit le gêneur en s‘étouffant d’un rire puissant. Si à mon époque, nous avions eu le culot de ne pas reconnaitre quelqu’un, on nous aurait littéralement tué. J’ai le sentiment qu’aujourd’hui, on se permet tout..
Le vieux tourna les talons et partit en explosant de colère. De honte, je me lançai tête baissée sur la chaussée, et c’est à ce moment-là qu’une voiture m’a renversé. On raconte qu’avant, dans ce pays, il fallait attendre entre 18 à 20 ans pour se faire renverser la première fois. Vraisemblablement, les temps ont changé..
Kishon du lakhst- Ephraïm Kishon


A BISELE DEREKH ERETS

Grod hob ikh gekoyft tsvey kino biletn, mitele pletser oyf nokhmitok. Vi nor ikh tu zikh a rir avek funem fensterl, farhalt mikh a mentsh in di yorn mit a gekortshetn shtern.
-Vuhin Yoskele? fregt er mikh mit a forvurf- ton. Ikh gib im tsu visn az kh’hob nor vos gekoyft kino biletn.
-Kino biletn gor ? khidesht zikh der yid- in dayne yorn hob ikh zikh gefreyt, ven kh ‘hob bavizn tsu koyfn a gezoyerte ugerke tsum onbeysn .Ober kino? Vemen fun undz hot zikh azoyns gekholemt mit 30 yor tsurik ? Do –o hobn arumshpatsirt kemlen ,un fun der Rotshild -aley hot men gezen dem yam .
-Rikhtik, hob ikh gezogt, un itst muz ikh zikh aleyn aheym in der dire mayner.
-Dire ? hot der alter zikh gekhidesht. Ver hot demolt gevust fun a dire ? Mir flegn demolt onvarfn leydike blekhpushkes bagosene mit smole, aroyfleygn a bret, un aza iz geven di dire undzere .Nu, un mebl farmogt ir ?
-Kimet gornisht, hob ikh geentfert opgehit. Mir zitsn oyf tsigl.
-Tsigl ? hot er zikh tselozt. Mir hobn bloyz gekholemt fun tsigl. vu hobn mir farmogt gelt oyf tsigl?
– Ikh veys nisht, hob ikh zikh ongerufn .In der emesn hobn mir di tsigl avekgelakhnt fun a leydikn plats.
-Avekgelakhnt? hot der parshoyn zikh tseyokhmert .Mir hot es genumen karge 18 yor in der medine biz vanen kh’hob gesmeyet avektsushlepn dem ershtn tsigl. Afile zamd hot undz gefelt. poshet zamt, avektsuleygn zikh deroyf. Nu un vaser trinkt ir? –
-Ver trinkst es bay undz vaser !Seydn efsher eyn mol in der vokh.
-Eyn mol in der vokh? Der yid iz mamesh untergeshprungen,hot mikh ongekhapt baym aksl un getreyselt vi a lulev.
– Mentsh, tsi veystu den az in yerushalaim flegt men fodern gelt far a trunk vaser ? Di trukene tsung hot zikh tsugeklept tsum gumen ober men hot nisht farmogt,Yoskele keyn mil ,keyn eyn eyntsikn bidnem mil.
-Ikh bin nisht Yoskele un ikh veys bikhlal nisht ver ir zent, hob ikh ibergeshlogn di reyd.
-Kuk im on, er veyst nisht! ! hot der nudnik zikh farkhliniet mit a khozek gelekhter. Voltn mir in dayne yorn gehat di khutspe emetsn nisht tsu derkenen volt men undz poshet gememisn haynt durkht zikh, meg men alts …
Der alter hot zikh oysgedreyt un iz avek, burshtndik fun kas .Far bushe hob ikh zikh a vorf geton oyfn shosey mitn ponim arop, un take bald hot ongeyogt an oyto un mikh ibergeforn .Mentshn dertseyln, az a mol flegt men muzn vartn in der medine fun 18 biz 20 yor biz tsum ershtn iberfor. Di tsayten hobn zikh a ponim gebitn…
Kishon du lakhst Ephraim Kishon


אַ ביסעלע דרך ארץ

גראָד האָט אים געקױפֿט צװײ קינא-ָ בילעטן מיטעלע פּלעצער, אױף נאָכמיטאָג. װי נאָר איך טו זיך אַ ריר אַװעק פֿונעם פֿענסטערל ,פֿאַרהאַלט מיך אַ מענטש אין די יאָרן מיט אַ געקאָרטשעטן שטערן.
– װוּהין יאָסקעלע ? פֿרעגט ער מיך מיט אַ פֿאָרװוּרף –טאָן. איך גיב אים צו װיסן אַז כ’האָב נאָר װאָס געקױפֿט קינאָ –בילעטן.
– קינאָ-בילעטן גאָר? חידושט זיך דער ייִד. אין דײַנע יאָרן האָב איך זיך געפֿרײט װען כ ‘האָב באַװיזן צו קױפֿן אַ געזױערטע אוגערקע צום אָנבײסן. אָבער קינאָ ,װעמען פֿון אונדז האָט זיך אַזױ געחלומט מיט 30 יאָר צוריק? דאָ האָבן אַרומשפּאַצירט קעמלען און פֿון דער
ראָטשילד- אַלײ האָט מען געזען דעם ים.

– ריכטיק האָב איך געזאָגט ,און איצט מוז איך זיך אַלײן אַהײם אין דער דירה מײַנער.
– דירה? האָט דער אַלטער זיך געחידשט .װער האָט דעמאָלט געװוּסט פֿון אַ דירה? מיר פֿלעגן דעמאָלט אָנװאַרפֿן לײדיקע בלעכפּושקעס באַגאָסענע מיט סמאָלע ,אַרױפֿלײגן אַ ברעט און אַזאַ איז געווען די דירה אונדזערע. נו ,און מעבל פֿאַריאָגט איר ? כּמעט גאָרנישט, האָב איך געענטפֿערט אָפּגעהיט ,מיר זיצן אױף ציגל.
– ציגל? האָט ער זיך צעלאָזט. מיר האָבן בלױז געחלומט פֿון ציגל. װוּ האָבן מיר פֿאַרמאָגט געלט אױף ציגל?
– איך װײס נישט, האָב איך זיך אָנגערופֿן, אין דער אמתן האָבן מיר די ציגל אַװעקגעלקחנט פֿון לײדיקן פּלאַץ.
– אַװעקגעלקחנט ?האָט דער פּאַרשױן זיך צעיאָכמערט. מיר האָט עס גענומען קאַרגע 18 יאָר אין דער מדינה ביז װאַנען כ’האָב געסמעיעט אַװעקצושלעפּן דעם ערשטן ציגל. אַפֿילו זאַמד האָט אונדז געפֿעלט. פּשוט זאַמט אַװעקצולײגן זיך דערױף. נו און װאַסער, טרינקט איר ?
-װער טרינקט עס בײַ אונדז װאַסער! סיידן אפֿשר אײן מאָל אין דער װאָך. -אײן מאָל אין דער װאָך? דער ייִד איז ממש אונטערגעשפּרונגען ,האָט מיך אָנגעכאַפּט בײַם אַקסל און געטרײסעלט װי אַ לולבֿ.
– מענטש צי װײסטו דען אַז אין ירושלים פֿלעגט מען פֿאָדערן געלט פֿאַר אַ טרונק װאַסער .די טרוקענע צונג האָט זיך צוגעקלעפּט צום גומען, אָבער מען האָט נישט פֿאַרמאָגט, יאָסקעלע קײן מיל ,קײן אײן אײנציקן בידנעם מיל.
– איך בין נישט יאָסקעלע ,און איך װײס בכלל נישט װער איר זענט ,האָב איך איבערגעשלאָגן די רײד.
– קוק אים אָן ,ער װײסט נישט ,האָט דער נודניק זיך פֿאַרכליניִעט מיט אַ חוזק געלעכטער. װאָלטן מיר אין דײַנע יאָרן געהאַט די חוצפּה עמעצן נישט צו דערקענען, װאָלט מען אונדז פּשוט געממיתן .הײַנט, דורכט זיך, מעג מען אַלץ ..
דער אַלטער האָט זיך אױסגעדרײט און איז אַװעק ,בורשטנדיק פֿון כּעס. פֿאַר בושה האָב איך זיך אַ װאָרף געטאָן אױפֿן שױסײ מיטן פּנים אַראָפּ. און טאַקע באַלד האָט אָנגײאָגט אַן אױטאָ און מיך איבערגעפֿאַרן. מענטשן דערצײלן אַז אַ מאָל פֿלעגט מען מוזן װאַרטן אין דער מדינה פֿון 18 ביז 20 יאָר ביז צום ערשטן איבערפֿאָר. די צײַטען האָבן זיך אַ פּנים געביטן .

קישון- דו לאַכסט